Infos rund um schnelle Internetzugänge.
Egal ob Breitband oder mobiles Internet.

So kann man Usenet testen

Wer sich im Usenext bewegen will, muss sich normalerweise kostenpflichtig anmelden. Jedoch gibt es auch die Möglichkeit, einen zunächst kostenlosen Testaccount herunterzuladen. Hier braucht man lediglich eine Anmeldung mit persönlichen Daten wie beispielsweise Name und Bankverbindung.

Die passenden Notebooks fürs Highspeed-Internet

Heutzutage sind Angebote mit Internetgeschwindigkeiten 16’000 kbit/s nichts Besonderes mehr und auch keine echte Seltenheit. Teils bewegen wir uns schon in Regionen um die 32’000 oder auch 64’000. Selbst 132’000 kbit/s sind in einigen Städten in Deutschland dank der rasanten Entwicklung bereits erzielbar.

Doch was nützt einem die hohe Geschwindigkeit, wenn der PC oder das Notebook diese nicht wirklich übertragen kann? Denn für extrem hohe Geschwindigkeiten im Netz benötigt man auch ein entsprechend neueres Modell eines Computers oder eben Notebooks. Und hier ist die Auswahl natürlich sehr groß am Markt, die Konsumenten sind mit der Wahl des passenden Computers meist überfordert.

Reine Billigangebote sollten auf jeden Fall gemieden werden. Sehr hilfreich in Bezug auf die Anschaffung eines Notebooks ist unter anderem Seiten wie Testberichte.org und zahlreiche vergleichbare Portale. Dort werden die Testergebnisse aus verschiedenen Medien aggregiert und zusammengefasst dargestellt. Zur Vereinfachung werden die Ergebnisse als Noten ausgedrückt.

Anhand der Bewertungen kann man schnell eine Vorauswahl treffen. Wer eine bestimmte Markenvorstellung hat, kann sich verschiedene Modelle diverser Hersteller ansehen und die Fazits der Testberichte durchlesen. Auf jeden Fall ist dies eine sehr große Hilfe im allgemeinen Dschungel an Informationen, die einen aus allen möglichen Medien anfallen. Gerade, wenn es um Qualität geht, sollte man nichts dem Zufall überlassen und sehr gezielt auswählen und entscheiden.

Welche Angebote gibt es derzeit für Highspeed-Internet?

Folgende Angebote konnten wir per Stand von 3. April 2011 finden:

  • » Telekom 50 MBit download / 10 MBit upload für 44,95€
  • » 1&1 50 MBit download / 10 MBit upload für 34,99€
  • » Hansenet(Alice) 50 Mbit download / 10 MBit upload für 29,90 €

Bei dem Zugang über das Kabelnetz, dass in den meisten Teilen Deutschlands verfügbar ist, gibt es 4 größere Anbieter mit folgenden Angeboten

  • » Cablesurf (Berlin, Bielefeld, Flensburg, Frankfurt Main und Oder, Karlsruhe, Kiel, München, Wiesbaden) — 25 MBit download / 1,6 MBit upload für 39,85€
  • » Kabel BW (Baden-Württemberg) — 100 MBit download / 2,5 MBit upload für 49,90€
  • » Kabel Deutschland (verfügbar in 13 Bundesländern) — 32 MBit download / 2 MBit upload für 29,90€
  • » Unitymedia (Teile Hessens und Nordrhein-Westfalens) — 123 MBit download / 5,12 MBit upload für 80,00€

Anschlüsse die man alternativ über Satelliten bekommen kann, sind nur in sehr abgelegenen Regionen eine wirkliche Alternative. Da der größte Anbieter (SkyDSL) mit einer downloadrate von 10 MBit und einer Uploadrate von 2 MBit zwar wesentlich schneller ist als zum Beispiel der Zugang über ISDN oder langsamen DSL-Verbindungen, hierbei jedoch sehr hohe Anschaffungskosten anfallen. Die Satelliten Hardware liegt bei 400 bis 700 Euro. Und einer Monatlichen Grundgebühr von ca. 20 Euro.

In der Vergangenheit hat man natürlich auch die Standard DSL-Anschlüsse zum Highspeed Internet gezählt. Dies ist nach heutigem Stand der Technik jedoch nicht mehr unbedingt der Fall.

Was kosten Highspeed-Internet-Zugänge?

Preislich gibt es gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen Zugangsarten und Anbietern.

Die schnellste aber auch derzeit am wenigsten verbreitete Zugangsmöglichkeit ist Glasfaser mit den drei größeren Anbietern Willy.Tel / Wilhem.Tel (Hamburg/Niedersachsen), M-Net (München) sowie NetCologne (Köln).

Die Preise sind nicht wesentlich teurer wie für die Standard DSL Zugänge mit 16 - 18MBit. Hier ein paar Preisbeispiele (per Stand vom 3. April 2011, Preise müssen nicht mehr aktuell sein):

  • » NetCologne bietet derzeit eine (100 MBit download / 2 MBit upload) Flatrate mit Telefonflat für 44,90€ im Monat.
  •  » M-Net bietet derzeit (nur 25 MBit download / 2 Mbit upload) Flatrate mit Telefonflat für 29,90€ im Monat.
  •  » Willy.Tel / Wilhelm.Tel bietet (100 MBit download / 5 MBit upload) Flatrate mit Telefonflat für 29,90€ im Monat.

Hansenet (Alice) hat den Ausbau vor längerem begonnen aber bietet es derzeit noch nicht an.

Willy.Tel/Wilhelm.Tel bietet somit derzeit wohl das beste Preis/Leistungsverhältnis, ist aber auf die Regionen Hamburg und Nordniedersachsen begrenzt.

Bei VDSL ist die Versorgung breiter gefächert. Hier sind Zugänge über die drei größeren Anbieter wie Telekom, Hansenet (Alice) sowie 1&1 zu haben.

Wer braucht Highspeed-Internet?

Interessant sind solche schnellen Zugängen für Nutzer und Firmen die ein hohes Datenaufkommen haben.

Das wäre z.B. HDTV via Internet, oder wenn man Serverdienste (Freemailanbieter, Onlinefestplatten etc.) anbieten möchte, die im Internet abrufbar sind — um nur zwei Beispiele zu nennen.

Jeder User, der große Datenmengen übertragen muss, profitiert von einem Highspeed Zugang, da alles wesentlich schneller von statten geht. Jedoch sollte man auch hier beachten ob man viele Daten runterladen muss oder eherhochladen muss. Hier gibt es wesentliche Unterschiede bei den verschiedenen Zugangsarten. Die besten Geschwindigkeiten beim hoch- und runterladen bietet wie schon erwähnt der Glasfaserzugang.

Wie hat sich Highspeed-Internet entwickelt?

Das Highspeed-Internet hat sich in den letzten 10 Jahren stark entwickelt.

Mitte 1999 waren die ersten DSL Zugänge über die Telekom mit 768KBit Download / 128 KBit Upload in den Großstädten verfügbar.

Davor war ISDN mit 2 gebündelten Kanälen (doppelte Kosten!!) mit 128 KBit Download und Upload die schnellste für den Konsumenten verfügbare Zugangsmöglichkeit.

Im Laufe der Jahre wurde DSL weiter ausgebaut und somit war ab 2006 vereinzelt ADSL2+ verfügbar das in Deutschland bis zu 16 MBit Download und 3,5 MBit Upload ermöglichte.

Möglich wären eigentlich 25 MBit, jedoch aufgrund des deutschen Netzaufbaus mit ADSL-over-ISDN war man auf ca. 16 MBit anfangs beschränkt. Dies wurde im Laufe der Zeit nachgebessert, sodass Geschwindigkeiten bis ca. 20 MBit möglich wurden. Hinzu kamen auch noch die Kabelanbieter, und ab Mitte 2009 die ersten Glasfaseranschlüsse über NetCologne.

In den Jahren 2000/2001 gab es eine Entwicklung im Bereich des Stromnetzes, welches zu einer Ephorie bei den deutschen Stromkonzernen führte. Da es jedoch Probleme mit mit Störfeldern gab wurden die Pilotprojekte nach und nach wieder eingestellt.

Welche verschiedenen Techniken gibt es für Highspeed-Internet?

Die gebräuchlichsten Wege zum schnellen Internet sind über das Glasfaserkabel, VDSL und Kabelnetz.

Die zur Zeit schnellste Zugangsmöglichkeit bietet das Glasfaserkabel. Hier sind 100 MBit möglich, diese Art des highspeed Zugangs ist jedoch noch nicht sehr verbreitet.

Auf das Glasfaserkabel folgt dann das Kabelnetz (mit bis zu 123 MBit) und VDSL (bis zu 52 MBit). Zu beachten ist, dass Glasfaser den schnellsten Zugang darstellt, da die Downloadrate und die Uploadrate zusammen gesehen das Maximum darstellen, welches z.Z. für den Endverbraucher zugänglich ist.

Das Kabelnetz bietet zwar eine höhere Downloadrate an, jedoch ist der Upload stärker begrenzt, lediglich ein Anbieter stellt eine Uploadrate von 5 MBit zur Verfügung, ist jedoch eine der teuersten Leitungen.

Was ist Highspeed-Internet?

Was Highspeed-Internet eigentlich ist, verrät eigentlich bereits der Name. Es geht um Highspeed - also um einen besonders schnellen Internetzugang. Highspeed Internet meint einen schnellen Zugang zum Internet. Also der Übertragungsweg von und zum Internet.